Willkommen bei Quittenbaum Kunstauktionen - Ihr Auktionshaus in München

Auktionen sind unsere Leidenschaft. Das 20. Jahrhundert ist unser Spezialgebiet. Wir versteigern Objekte aus den Bereichen Jugendstil, Art Déco, Design vom Bauhaus bis contemporary, Murano Glas, Kunsthandwerk, Schmuck, Autorenschmuck, Fotografie, moderne und zeitgenössische Kunst. Unsere Experten stehen Ihnen bei Fragen rund um die Themen Kaufen und Verkaufen von Kunstwerken im Rahmen unserer Auktionen jederzeit zur Verfügung. Die Bewertung Ihrer Sammlungsobjekte bieten wir Ihnen unverbindlich und kostenlos an.

Kontaktieren Sie uns unter info@quittenbaum.de oder telefonisch unter 089 27370210.

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Auktion 'Schools of Design' am 3. Dezember 2019

Auktion 'Schools of Design' am 3. Dezember 2019

In gewohnter Manier bietet Quittenbaum zum Jahresabschluss in einem Highlight-Sale mit dem Titel 'Schools of Design' besonders spannende, außergewöhnlich dekorative und auf dem Kunstmarkt seltene Objekte an. Die mit 350 Exponaten reich bestückte Auktion umfasst Möbel, Leuchten und Designobjekte aus dem gesamten 20. Jahrhundert.

Mit den Vertretern der Arts-&-Craft-Bewegung Mackay Hugh Baillie Scott, vertreten mit einem Nachtkästchen, um 1899 und Gustav Stickley, vertreten mit einem Tisch, um 1910 beginnt der Parcours durch die unterschiedlichen Designschulen des 20. Jahrhunderts. Es folgt die Wiener Schule mit bedeutenden Arbeiten von Josef Hoffmann und Dagobert Peche – besonders dekorativ sind Peches Deckeldosen mit schwarz-weiß-Dekoren, die um 1920 von der Vereinigten Wiener und Gmundner Keramik ausgeführt wurden. Eine Rarität ist Josef Hoffmans ‚große Stehlampe’, (1910, ausgeführt von Johann Heinrich Dockal für die Wiener Werkstätte), die zu geschätzten 6.000 – 8.000 aufgerufen wird. Der Deutsche Jugendstil hingegen glänzt mit Entwürfen von Henry van de Velde. Zur Versteigerung kommen zwanzig Besteckteile ‚Modell I’ sowie Teile aus dem 'Peitschenhieb-Service. Eine visuelle Sensation sind die Figuren aus Adolph Ambergs Hochzeitszug, ab 1908 ausgeführt von KPM Berlin, den Quittenbaum vollständig in 28 Positionen anbieten kann.

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Auktion 'Autorenschmuck' am 4. Dezember 2019

Auktion 'Autorenschmuck' am 4. Dezember 2019

Am 4. Dezember dieses Jahres knüpft Quittenbaum an die erste Autorenschmuck-Auktion des vergangenen Jahres an. Herausragende Stücke aus mehreren Sammlungen haben den Weg ins Auktionshaus gefunden. Mit der diesjährigen Offerte zelebriert Quittenbaum wieder die verschiedenen Strömungen des Autoren- und Künstlerschmucks, sowie eine vielfältige Materialfreude. Neben edlen Materialen, wie Gold, Silber und Edelsteinen finden auch Arbeiten aus Holz, Papier und Kunststoff Beachtung.

Die Offerte wird angeführt von bekannten Vertretern des deutschen Autorenschmucks. Werke von Klaus Ullrich, Jens-Rüdiger Lorenzen, Gerd Rothmann und Karl-Heinz Reister aus den 60er und 70er Jahren zeigen das große Interesse für komplexe Oberflächenstrukturen. Fast skulptural muten auch die Arbeiten der Bildhauer E.R. Nele und Claus Bury an, die ihr Handwerk auch in das Kleinformat umzusetzen wissen.

Eine Hommage an die 80er Jahre bildet das Kapitel rund um die Stücke aus der Sammlung Mieke und Jan Teunen. Arbeiten von Herman Hermsen und Emmy van Leersum spielen mit grafischem Minimalismus und bunten Farben. Thematische Ergänzung finden die Arbeiten durch Stücke von Gijs Bakker und Ted Noten, die aus einer belgischen Privatsammlung stammen.

Das Kapitel Italien wird von Piergiuliano Reveane mit einer komplex konstruierten Kette angeführt. Ringe von Arnaldo Pomodoro und Edival Ramosa, die für die Marke GEM unter GianCarlo Montebello entstanden sind, führen die Reihe außergewöhnlicher Arbeiten fort. Arbeiten internationaler Hersteller und Künstler runden die Offerte ab.

Die Auktion ist nicht nur ein ausgewähltes Angebot für Sammler und Kenner, sondern bietet auch Schmuck- und Kunstliebhabern den Einstieg in die Welt des Autorenschmucks.

Auktion 'Moderne Kunst' am 5. Dezember 2019

Auktion 'Moderne Kunst' am 5. Dezember 2019

Den Katalog eröffnen eine Reihe ausgewählter Arbeiten der Klassischen Moderne, die zu Teilen aus dem Nachlass Reinhard Pipers stammen. Max Beckmann portraitierte den Münchener Verleger (Bildnis 1.400 – 2.000 EUR), der einige ausgewählte Grafiken des Künstlers publizierte. Besonders hervorzuheben ist der 'Niggertanz', ein Blatt aus der Serie 'Jahrmarkt' von 1921.

Bereits im Juni lockte der Schwerpunkt Pop Art viele Bieter in den Saal und auch im Dezember widmet sich wieder ein großes Kapitel diesem Thema. Zu den Highlights der Offerte gehören Keith Harings 'Lost Babies' aus den 1980er Jahren (10.000 – 12.000 EUR) und Roy Lichtensteins 'Shipboard Girl' von 1965 (18.000 – 20.000 EUR). Mit den Allen Jones Arbeiten 'Yellow Figure' (6.000 – 8.000 EUR), 'Free Spirit' (3.500 – 4.500 EUR) und 'Dancing Couple' (2.800 – 3.000 EUR) ist auch das Medium Skulptur bestens vertreten. Andy Warhol darf natürlich im Kapitel Pop Art nicht fehlen, ausgewählte Werke bereichern die Offerte. Die Aquarelle 'Christmas Tree' (6.000 – 8.000 EUR) und die 'Merry Christmas Sprites' (6.000 – 8.000 EUR), beide um 1954, stimmen auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein.