Künstlerpostkarten Heckel, Schmidt-Rottluff, Radziwill

Künstlerpostkarten von Erich Hecke, Karl Schmidt-Rottluff und Franz Radziwill aus dem Nachlass der Expressionismus-Sammlerin Dr. Elsa Hopf

Im Zentrum der Kunstauktion am 8.12.2015 steht der kleine, feine, rund 80 Lose umfassende Teilnachlass der Expressionismus-Sammlerin Dr. Elsa Hopf (Hamburg 1875-1943 ebendort). Zu diesem gehören 18 Künstlerpostkarten von Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Franz Radziwill adressiert an Frau Dr. Elsa Hopf oder ihre enge Freundin, die Kunsthistorikerin und Förderin von Karl Schmidt-Rottluff, Dr. Rosa Schapire (Brody/Ostgalizien 1874-1954 London), ferner selten auf dem Kunstmarkt zu findende Druck- und Gebrauchsgrafik und ein endlich wiederentdecktes zentrales Werk des früh verstorbenen Expressionisten zweiter Generation Walter Gramatté (Berlin 1897-1929 Hamburg).

Wer war Dr. Elsa Hopf? Das ist eine berechtigte Frage und es ist so, dass sie vor allem den Kennern des frühen deutschen Expressionismus ein Begriff ist. Zu ihrer privaten und beruflichen Seite ist zu sagen: Elsa Hopf war eine der ersten promovierten niedergelassenen Zahnärztinnen in Deutschland. Wie ihre bekanntere enge Freundin Rosa Schapire, so lebte auch Elsa Hopf ein für die Zeit der Jahrhundertwende äußerst modernes Leben. Da sie die Ausbildung in ihrer Heimatstadt nicht hatte absolvieren können, studierte sie im Ausland, so auch in den Vereinigten Staaten von Amerika - das war zu dieser Zeit außergewöhnlich fortschrittlich im Curriculum Vitae einer Frau. 1910 besaß sie als selbstständige Zahnärztin und Zahnchirurgin bereits eine eigene Praxis in der Hamburger Esplanade 10. Anstatt eine Familie zu gründen, lebte sie mit der zehn Jahre jüngeren Zahnärztin Clara Goldschmidt (1886-1934 Hamburg) zusammen. Zu ihrem durch Künstlerinnen und Künstler geprägten Freundeskreis gehörte auch die Begründerin des expressionistischen Ausdruckstanzes in Deutschland, Mary Wigmann (Wietek, S. 117). Kunstwissenschaftlern ist der Name Dr. Elsa Hopf auch geläufig, weil sie zum engen Kreis der Kunstinteressierten gehörte, die die aktiven Mitglieder der Künstlergemeinschaft Brücke über viele Jahre als so genanntes passives Mitglied nachhaltig und intensiv unterstützten. Nach der Quellenlage trat Elsa Hopf wohl um 1910 den passiven Mitgliedern der Brücke-Gemeinschaft bei, von denen es in Hamburg rund 20 gab. Damit war die Gruppe der passiven Mitglieder in Hamburg die größte in Deutschland überhaupt. Ebenso wie Rosa Schapire pflegte auch Elsa Hopf eine besonders innige Beziehung zu Karl Schmidt-Rottluff. Neben zwei Gemälden besaß Hopf von ihm Arbeiten auf Papier wie das Aquarell „Birkenstämme“ von 1905, „das einst als das früheste bekannte Aquarell von ihm angesehen wurde...“ (Wietek, S. 119). Nach Wietek nimmt Elsa Hopf ohnehin eine Sonderstellung unter den Freunden von Schmidt-Rottluffs Kunst ein, da sie als eine der ersten Sammlerinnen kunstgewerbliche Objekte des Malers erwarb, wie ein kubistisch dekoriertes Möbel, ein mit abstrakten Ornamenten bemaltes Holzkästchen sowie einen Silberring, alles Objekte, die ihrem unkonventionellen Lebensstil Ausdruck verliehen.

Passives Mitglied Durch die nicht einfachen Zeitläufte hindurch war es Elsa Hopf vergönnt, seltene und heute hoch bewertete Gebrauchsgrafik von Karl Schmidt-Rottluff und anderen Brücke-Mitgliedern wie Erich Heckel, Otto Mueller und Hermann Max Pechstein aus den Jahren 1910 bis 1912 zu bewahren. Zu diesen zählen beispielsweise die Mitgliederausweise für passive Brücke-Mitglieder, gedruckt oder geschnitten von Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff im Jahr 1910 und 1911. Sie wurden in kleinster Auflage gefertigt und dann von Hand in Tusche ausgestellt auf das Brücke-Mitglied Dr. Elsa Hopf (Kat.-Nrn. 11 und 56). Zu den raren Gebrauchsgrafiken zählen gleichsam die Titelholzschnitte für die Jahresmappen der Brücke (Kat.-Nrn. 12, 22, 31) und der Brücke-Bericht über die Jahre 1909 und 1910 aus dem Gebrauchsgrafikwerk von Karl Schmidt-Rottluff, unterzeichnet von dem Vorsitzenden der Brücke Erich Heckel (Kat.-Nr. 57). Im Bereich der Druckgrafik sind die Eigendrucke von Schmidt-Rottluff besonders nennenswert, darunter der rare Holzschnitt „Akte vor dem Vorhang“ aus dem Jahr 1911 (Kat.-Nr. 58). Von den Stöcken Schmidt-Rottluffs wurden bis 1912 nur selten Drucke über zehn Exemplare, diese immer in Eigendruck, angefertigt. Oftmals blieb die Auflage sogar unter zehn Exemplaren. Der Holzschnitt „Akte vor dem Vorhang“ ist äußerst selten und wurde bislang nur wenige Male auf dem internationalen Kunstmarkt angeboten.

Künstlerpostkarten Über die Beziehung und den regen Kontakt von Elsa Hopf zu Schmidt-Rottluff, anderen Mitgliedern der Brücke oder Vertretern der zweiten Generation der Expressionisten geben die Künstlerpostkarten Auskunft, von denen 18 Stück in dieser Auktion angeboten werden. Künstlerpostkarten sind Vordruck-Postkarten, deren Vorderseite die Künstler mit einer flotten, meist sehr originären Zeichnung oder einem kleinen Aquarell versahen. Diese postalischen Grüße dienten den Malern für kurze Mitteilungen an Sammler und Freunde, zum Beispiel über den Stand ihrer Arbeiten in den Ateliers, ihre Ausstellungsvorbereitungen, ihre Treffen mit Sammlern oder einfach über ihre Gemütszustände. Die 18 Postkarten aus dem angebotenen Nachlasskonvolut sind zum Teil an Elsa Hopf, zum Teil an Rosa Schapire adressiert. Rosa Schapire erhielt von Schmidt-Rottluff im Laufe von fast zwei Jahrzehnten rund 120 Karten. „Nach Rosa Schapire erhielt die Hamburger Zahnärztin Dr. Elsa Hopf die Mehrzahl seiner Postkartenzeichnungen. Es handelt sich dabei um etwa 20 Karten (...), und die - bis auf eine Ausnahme von 1921 – sämtlich mit Poststempeln der Jahre 1910 und 1911 versehen sind“ (Wietek, S. 117). Auch Hopfs Lebensgefährtin Clara Goldschmidt bekam Postkartengrüße oder kleinere Arbeiten von den Brücke-Künstlern, wie die bei Quittenbaum Kunstauktionen angebotene Bleistiftzeichnung mit Landschaft und Pferden von Schmidt-Rottluff (Kat.-Nr. 75). Da die Jüdin Clara Goldschmidt im Jahre 1934 Suizid beging, gelangten Werke aus ihrem Besitz in den Nachlass von Elsa Hopf.

Chemnitzer Grüße Die erste Künstlerpostkarte von Schmidt-Rottluff, die Elsa Hopf erreichte, stammt aus dem Jahr 1910, ihr Poststempel nennt das Datum 14.5.10. Sie zeigt die Tuschezeichnung eines Fabrikgebäudes in der Region der Industriestadt Chemnitz (Kat.-Nr. 52), wo die Mutter des Künstlers lebte und dieser sich regelmäßig aufhielt. Abgeschickt wurde die Karte aus Varel am südwestlichen Jadebusen, in dessen Stadtteil Dangast die Brücke-Maler Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff viele Monate im Jahr lebten und arbeiteten. „Herzlichen Pfingstgruss Ihr S R“, ist darauf zu lesen. Die freundschaftliche Wertschätzung, die Schmidt-Rottluff Elsa Hopf entgegenbrachte, wird schon hier deutlich, zeigt sich aber noch eindeutiger in den Grußtexten von zwei sehr schönen mit Tusche, Bleistift und farbigen Kreiden gezeichneten Karten mit weiblichen Aktdarstellungen, beide aus dem Jahr 1911 (Kat.-Nrn. 54 und 55).

Emanzipierte Frauenbande Zehn Postkarten aus dem Versteigerungskonvolut sind an Rosa Schapire gerichtet, mit der Elsa Hopf eng befreundet war. Die seit 1904 promovierte Kunsthistorikerin Schapire war auf Vermittlung von Gustav Schiefler schon im Juni 1907 der Brücke als passives Mitglied beigetreten. Es ist nicht übertrieben, vor allem Rosa Schapire als eine einflussreiche Ausnahmeerscheinung ihrer Zeit zu würdigen. Die eifrige, für das Reüssieren des deutschen Expressionismus stets aktive Geisteswissenschaftlerin bewährte sich zeitlebens als Freiberuflerin, trat nie eine Beamtenstelle an und musste sich mit allerlei Arbeiten ihren Unterhalt verdienen. In Ostgalizien geboren, wuchs sie dreisprachig auf und sprach fließend französisch, polnisch und russisch. 1924 publizierte sie das Werkverzeichnis der Druckgrafik von Karl Schmidt-Rottluff. Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Aufsätze und Artikel in Zeitschriften, schrieb Buchrezensionen, besprach und organisierte Avantgarde-Ausstellungen. Nach dem Ersten Weltkrieg gab Rosa Schapire gemeinsam mit dem Lyriker und Kunsthistoriker Wilhelm Niemeyer (Barchfeld b. Eisenach 1874-1960 Hamburg-Fuhlsbüttel) die prätentiöse Zeitschrift „Kündung“ heraus, eine Gazette, die sich aus Lyrik und Druckgrafik jüngerer expressionistischer Künstler speiste und sich mit ihrer einzigartig individuellen handgefertigten Aufmachung zusätzlich als Protest gegen das industriell gefertigte Buch verstand. Die realpolitische Situation, die Inflation, forderte schnell einen Tribut, die Zeitschrift „Kündung“ musste nach 1921 eingestellt werden. In dieser Auktion wird der komplett erhaltene Jahrgang 1921 mit allen erschienenen Ausgaben der „Kündung“ – die zwölf Monatsausgaben sind in sieben Bänden zusammengefasst - angeboten (Kat.-Nrn. 23-29). Rosa Schapire emigrierte 1939 nach London und es gelang ihr wie vielen anderen Juden nicht, sämtliches Hab und Gut mitzunehmen. So ging einiges aus ihrem Besitz verloren, zum Beispiel der komplette Briefwechsel mit Karl Schmidt-Rottluff, den der Künstler und sie in gemeinsamer Absprache vernichten ließen. Schmidt-Rottluff galt als entarteter Künstler, u. a. war auch sein Porträt in Holzschnitttechnik von Rosa Schapire exponiert auf der Ausstellung „Entartete Kunst“ im Haus der Deutschen Kunst in München im Jahr 1937 zu sehen gewesen. Während Schapire die Künstlerpostkarten der Brücke-Maler, die sie stets wie einen kleinen Schatz in einem Kästchen verwahrt hatte, wohl fast vollumfänglich mit ins Exil mitnahm, ließ sie solche der zweiten Expressionisten-Generation zurück und verschenkte sie an ihre Freundinnen, darunter auch Dr. Elsa Hopf. So gelangten wohl die acht in der Auktion angebotenen Postkarten von Franz Radziwill (Kat.-Nrn. 36-39, 41-44) in den Besitz von Elsa Hopf (vgl. Wietek, S. 43). Besonderer Erwähnung bedürfen zudem zwei undatierte Künstlerpostkarten von Erich Heckel, die einst ebenfalls zur Sammlung von Rosa Schapire gehörten (Kat.-Nrn. 13 und 14).

Schapires Renaissance Ihre Wiederentdeckung verdankte die nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit geratene Rosa Schapire übrigens gerade der Erforschung der Künstlerpostkarten als Zeitzeugen der Künstlergemeinschaft Brücke. Dieser Thematik widmete sich über viele Jahre der 2012 in Hamburg verstorbene Kunsthistoriker und Karl Schmidt-Rottluff- Forscher Gerhard Wietek, auf den sich hier schon mehrfach bezogen wurde und im Folgenden bezogen wird. Dass die Werke aus der Sammlung von Rosa Schapire und von Elsa Hopf in dieser Form wie ein kleiner Nibelungenschatz des frühen deutschen Expressionismus in diesem Umfang aufbewahrt wurden, ist dem Interesse und der Pflege des Nachlasses durch die Familie Hopf zu verdanken.

Ein verschollenes Porträt von Walter Gramatté Zu den interessantesten Werken der Auktion zählt das Porträt von Rosa Schapire aus dem Jahr 1920 in Aquarell und Gouache des von der Kunsthistorikerin sehr geschätzten Berliner Malers Walter Gramatté (Berlin 1897-1929 Hamburg). Es handelt es sich bei dem sehr gut erhaltenen und farblich sehr ausdrucksstarken Werk um ein kunsthistorisch bedeutsames Bild, das im Auktionskatalog ‚Moderne Kunst’ vom 9. Dezember 2015 erstmals publiziert wird. Bekannt ist Gramattés Porträt in Öl von Rosa Schapire in der Berliner Nationalgalerie, das der Künstler zeitgleich mit dem angebotenen Aquarell anfertige. Walter Gramatté schrieb am 30.8.1920 an seinen Freund, den Dichter Hermann Kasack, aus dem ostholsteinischen Malente-Gremsmühlen: „Dr. Rosa Schapire (Fräulein) ist aus Hamburg gekommen, damit ich sie hier malen kann und reist morgen schon wieder ab“ (Pese/Negendanck, 1994, S. 118). Das von Quittenbaum zur Versteigerung angebotene Aquarell wurde von Gerhard Wietek in seiner Publikation zu den Zeichnungen und Postkarten von Karl Schmidt-Rottluff als verschollen bezeichnet: „Als im folgenden Jahr der Maler Walter Gramatté (...) mit seiner aus Russland stammenden Frau Sonja (...) hier logierte, schuf er zwei Porträts von Rosa Schapire, ein Gemälde, dass 1966 in die Berliner Nationalgalerie gelangte, sowie ein Aquarell, dass Elsa Hopf früh erwarb, dessen Verbleib jedoch nicht mehr eruierbar ist“ (Wietek, S. 349). Wie sich nun herausstellt, befand es sich im Familienbesitz Hopf (Kat.-Nr. 10).

Druckgrafik Mit der Sichtung und Veröffentlichung des Konvoluts an Druckgrafik von Schmidt-Rottluff treten frühe Holzschnitte und Radierungen zutage, die die Sammlerin über die Jahre zusammengetragen hat. Gerhard Wietek konnte die Bedeutung ihrer Grafiksammlung nur vermuten: „Ihr Grafikbestand dürfte - allein infolge der Brücke-Mappen - nicht unbedeutend gewesen sein, doch lässt sich davon jetzt nur noch eine Anzahl von nach dem Krieg hervorgebrachten Blättern nachweisen, wie solche aus einer Radierfolge von 1922 mit Tanzdarstellungen (Schapire R 61 und 63) oder der erst nach Fertigstellung des Grafikwerkverzeichnisses 1924 entstandene Holzschnitt „Frau, Kopf in die rechte Hand gestützt“ (Wietek, S. 119). Aus dem Nachlass offeriert Quittenbaum elf Holzschnitte, sieben Radierungen und 14 Blätter Gebrauchsgrafik in Holzschnitt-Technik von Karl Schmidt-Rottluff. (Abgekürzt zitierte Literatur: Gerhard Wietek: Karl Schmidt-Rottluff Zeichnungen auf Postkarten, Köln 2010, zitiert: Wietek; Claus Pese und Ruth Negendanck: Walter Gramatté, Köln 1994, zitiert: Pese/Negendanck).

Wolfgang Wunderlich In Münchner Kunstkreisen ist der Name Wolfgang Wunderlich bekannt. Wunderlich kuratierte in den 1970er Jahren bis in die späten 1980er Jahre hinein zahlreiche Ausstellungen zur Zeitgenössischen Kunst. Er war für den Galeristen und Sammler Helmut Klewan und den Galeristen Fred Jahn tätig. Seine Verbindungen zu den zeitgenössischen Künstlern, mit denen er arbeitete, waren innig, warmherzig, sehr freundschaftlich. Davon zeugen 13 an Quittenbaum Kunstauktionen übergebene Werke (Kat.-Nrn. 112, 121, 124, 145-153) von Günther Förg und vor allem von Dieter Roth, die die Künstler ihm alle sehr persönlich widmeten. Unter diesen können Sie den Buchtitelentwurf in Aquarell-Technik von Günter Förg für das Kochbuch „110 Rezepte für Günther Förg“ aus dem Jahr 2004 finden (Kat.-Nr. 112).

August Gaul Von dem Berliner Tierbildhauer und Sezessionisten August Gaul erwarten den Skulpturenliebhaber drei Bronzen und ein Eisenguss. Künstlerisch besonders wertvoll ist der lebhaft trompetende bronzene Elefant (Kat.-Nr. 7), der ursprünglich als eine Brunnenfigur für Charlottenburg gedacht war und vom Nachlass-Gremium des Künstlers für posthume Güsse ausgewählt wurde. Selten ist außerdem der in Eisen von Gladenbeck gegossene Lebzeitguss des Berliner Bären, ausgeführt zwischen 1914 und 1917, der aus einer Berliner Privatsammlung hervorgeht (Kat.-Nr. 9).

Weitere Sammler-Themen

Aalto, Alvar (1898 - 1976)
Albini, Franco
The Marie and David Cooper Collection of Fine Art Deco Sculpture
Arteluce
B.B.P.R.
Barovier, Ercole
Bellini, Mario
Brandt, Marianne
Breuer, Marcel
Bugatti, Carlo (1856-1940)
Chapo, Pierre
Chiparus, Demètre H.
Chryselephantin Skulpturen
Danese
Daum Frères
Fornasetti, Piero (1913-1988)
Gallé, Emile (1846 – 1904)
Gambone, Bruno (geb. 1936)
'Intercalaire' - Malerei zwischen den Schichten
Jakobsson, Hans-Agne (1919 - 2009)
Knoll International
Lalique, René (1860-1945)
Mari, Enzo
Martinuzzi, Napoleone (1882-1977)
Müller, Renate (geb. 1945)
Munari, Bruno
Pâte de verre
Perriand, Charlotte
Ponti, Gio (1891-1979)
Preiss, Ferdinand
Primavera-Glas
Das Rozenburger Eierschalenporzellan
Sarfatti, Gino (1912-1985)
Scarpa, Carlo
Sottsass, Ettore (1917-2009)
Tiffany, Louis Comfort (1848 – 1933)
Van de Velde, Henry (1863-1957)